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Verstärkung gesucht

Betreuungskraft für Seniorenbetreuung in Düsseldorf gesucht (m/w/d)

Ich betreue inzwischen mehr Menschen, als ich allein gut schaffe. Deshalb suche ich jemanden, der so arbeiten möchte wie ich: mit festen Kundinnen und Kunden, festen Zeiten und ohne Minutentakt. Kein Schichtplan, keine Rotation, keine zwanzig fremden Namen pro Woche.

  • Feste Kundinnen und Kunden statt wechselnder Einsätze
  • Planbare Wochentage und Uhrzeiten, keine Nachtdienste
  • Quereinstieg möglich, die Qualifikation lässt sich nachholen
Kira Schick bei der Betreuung einer Kundin in Düsseldorf

Warum ich überhaupt jemanden suche

Ich arbeite allein und betreue eine begrenzte Zahl von Menschen. Genau das ist der Grund, warum meine Kundinnen und Kunden bleiben: Es kommt nicht jede Woche jemand anderes. Diesen Grundsatz gebe ich nicht auf, wenn ich größer werde.

Deshalb suche ich nicht „eine Kraft für den Pool“, sondern eine Person, die einen eigenen festen Kreis von Kundinnen und Kunden übernimmt und diesen langfristig begleitet. Wer bei Ihnen anfängt, bleibt bei Ihnen.

Was Sie machen würden

Kein festes Programm. Was ansteht, entscheidet der Tag und der Mensch, bei dem Sie sind.

  • Gesellschaft und Gespräch. Zuhören, erzählen, vorlesen, Karten spielen. Für viele der eigentliche Grund, warum wir kommen.
  • Begleitung außer Haus. Arzttermine, Einkäufe, Spaziergänge, Behördengänge. Hinweg, Wartezeit, Rückweg.
  • Haushalt. Kochen, einkaufen, Wäsche, Ordnung halten. Vieles gemeinsam, nicht anstelle der Person.
  • Struktur im Tag. An Termine erinnern, Post durchgehen, den Kalender pflegen.
  • Rückmeldung an Angehörige. Eine kurze Nachricht nach dem Termin, wenn die Familie das möchte. Oft wohnt sie nicht in Düsseldorf.

Was ausdrücklich nicht dazugehört

Das hier ist Betreuung, keine Pflege. Keine Behandlungspflege, keine Grundpflege, kein Stellen oder Verabreichen von Medikamenten, keine Wundversorgung. Auch keine Nachtdienste und keine 24-Stunden-Betreuung.

Wenn bei einer Kundin oder einem Kunden mehr gebraucht wird, holen wir einen Pflegedienst dazu. Diese Grenze ist nicht verhandelbar, weder gegenüber Angehörigen noch gegenüber Ihnen.

Das sollten Sie mitbringen

Der erste Punkt ist der wichtigste. Alles andere lässt sich lernen.

  • Verlässlichkeit. Menschen richten ihren Tag danach ein, dass Sie kommen. Wer zweimal kurzfristig absagt, verliert das Vertrauen und kriegt es nicht zurück.
  • Ruhe und Geduld. Manches dauert. Manches wird dreimal erzählt. Das auszuhalten ist die eigentliche Arbeit.
  • Gute Deutschkenntnisse. Für Gespräche, für Absprachen mit Angehörigen und für Notizen nach Arztterminen.
  • Führungszeugnis ohne Eintrag. Ein behördliches Führungszeugnis ist bei anerkannten Angeboten gesetzlich gefordert. Ich prüfe es vor dem ersten Einsatz.
  • Qualifikation nach §45a SGB XI. Oder die Bereitschaft, sie nachzuholen. Wie das geht, steht im nächsten Abschnitt.

Zur Qualifikation, ganz konkret

Viele schrecken hier ab, weil sie eine dreijährige Ausbildung vermuten. Das ist nicht der Fall.

Basisqualifikation Alltagsbegleitung

40 Stunden

Der übliche Weg für den Quereinstieg in Betreuung und Alltagshilfe.

Basisqualifikation Hauswirtschaft

30 Stunden

Reicht aus, wenn ausschließlich hauswirtschaftliche Leistungen erbracht werden.

Betreuungskraft nach §53c SGB XI

160 Stunden

Wird ebenfalls anerkannt, ist aber keine Voraussetzung.

Fachkraftausbildung

anerkannt

Etwa Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Heilerziehungspflege, Erziehung, Soziale Arbeit.

Frist nach Arbeitsbeginn

3 Monate

Die Anmeldung zum Kurs muss zum Start vorliegen, der Abschluss spätestens drei Monate später.

Grundlage: Anerkennungs- und Förderungsverordnung NRW (AnFöVO) zu §45a SGB XI, Handreichung der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz NRW. Stand: August 2026. Zuständig für die Anerkennung sind die Kreise und kreisfreien Städte, für uns also die Landeshauptstadt Düsseldorf. Zusätzlich kann ein Erste-Hilfe-Nachweis verlangt werden.

Was ich biete

Ich kann keine Betriebsrente und kein Firmenfahrrad bieten. Dafür das hier.

  • Planbare Zeiten. Feste Wochentage und Uhrzeiten. Keine Rufbereitschaft, keine Nachtdienste, keine kurzfristigen Einsprünge.
  • Kurze Wege. Einsatzgebiet ist Düsseldorf. Ich plane so, dass zwischen zwei Terminen nicht die halbe Stadt liegt.
  • Zeit für die Menschen. Termine unter zwei Stunden mache ich selten, weil Ankommen und Verabschieden Zeit brauchen.
  • Einarbeitung. Die ersten Termine gehen wir gemeinsam. Sie werden nicht allein zu einer fremden Wohnung geschickt.
  • Eine Ansprechpartnerin. Bei Fragen erreichen Sie mich, nicht eine Zentrale.

So läuft die Bewerbung

01

Anruf oder Formular

Ein Lebenslauf ist willkommen, aber keine Bedingung. Rufen Sie an, wenn Ihnen das lieber ist.

02

Kennenlernen

Wir treffen uns auf einen Kaffee und reden über Zeiten, Erwartungen und Bezahlung. Ohne Assessment und ohne Fragebogen.

03

Ein Termin gemeinsam

Sie begleiten mich einmal zu einer Kundin. Danach entscheiden wir beide, ob es passt.

Häufige Fragen von Bewerberinnen und Bewerbern

Melden Sie sich

Kein Anschreiben nötig. Name, wie ich Sie erreiche, und ein paar Sätze zu Ihnen genügen.

Lieber direkt anrufen?

Machen Sie das. Ein Telefonat sagt mehr über uns beide als jede Bewerbungsmappe.

0157 82149598Mehr über meine Arbeit

Festnetz 0211 92412694 · info@senioren-schick.de

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